32mm Skywatcher PlösslVergrößerung: 39xMein Übersichtsokular und das Richtige für schwache Nebel, die eine große Austrittspupille benötigen. |
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25mm Pro Optic PlösslVergrößerung: 50x und 150xAls Übersichtsokular wurde das 25mm Pro-Optic Plössl von dem 32er verdrängt. Da es insgesamt nicht das beste Okular ist, die Vergütung scheint nicht perfekt, bei Gegenlicht sind störende Reflexionen auf der Feldlinse sichtbar, nutze ich es nur noch sehr selten. |
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19mm Intes WAVergrößerung: 66x und 197xIn Verbindung mit der Barlowlinse liefert es ein sehr schönes Bild. Dies ist meine Galaxienhaufen-Konfiguration. Ohne Barlow aber immernoch brauchbar. Die vom Hersteller angegebenen 70° Gesichtfeld lassen sich gut überblicken, angenehmer Augenabstand. |
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13,7mm Intes WAVergrößerung: 91x und 274xHier gilt Ähnliches wie für das 19er WA, etwas weniger Augenabstand. |
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9mm Skywatcher WAVergrößerung: 139x und 417xEin schönes, gern benutztes Okular. Die Schärfe nimmt nach etwa der Hälfte des Bildfeldes ab, ist aber bis zum Rand hin noch akzeptabel. Bei Tagbeobachtung stellte ich einen kidney-beam Effekt fest, es ist also z.B. zur Sonnebeobachtung weniger zu gebrauchen. Nachts stört dies aber nicht! |
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| Damit bei 139x nicht Schluß ist habe ich noch eine apochromatische 3x Barlowlinse von Antares. Die Abbildungsqualität ist gut. Es war vollkommen richtig meine Okularwahl mit der Barlow abzustimmen, da ich so preisweit und mit einen guten Augenabstand bis 417x vergrößern kann und die Bildqualität auch nicht (für mich) sichtbar leidet. | |
Astronomik UHC Filter (oben links)Deutlich weniger gebraucht als der [OIII]. Kommt bei einigen großflächigen Nebeln oder bei höheren Vergrößerungen zum Einsatz, wenn es mit dem [OIII] Filter zu dunkel wird. |
Baader [OIII] Filter (oben mitte)Ein sehr enger [OIII] Filter für maximalen Kontrast. Bei Vollmond liegt zwischen diesem und dem Lumicon [OIII] Filter etwa genausoviel Kontrastgewinn wie zwischen dem Lumicon [OIII] und dem Astronomik UHC Filter! Bei dunklen Bedingungen ist kaum ein Unterschied spürbar. |
Polarisationsfilter (oben rechts)Interessanter Filter bei wenigen Reflexionsnebeln. Wirkung siehe Egg Nebel. In der 1 1/4" Schraubversion als Graufilter zu "mißbrauchen". |
Graufilter (unten links, mitte)Mondfilter mit der Dichte ND 0.9 (13% Durchlass) und ND 2.0 (1% Durchlass). Letzterer ist nur bei einem ziemlich vollem Mond zu gebrauchen, sonst schluckt er einfach zuviel Licht. |
Hellblaufilter (unten rechts)Gekauft für den Einsatz an Reflexionsnebeln. Da das reflektierte (=gestreute) Licht ist blauer ist als das des Sterns erhoffe ich mir einen Kontrastgewinn. Genaue Versuche stehen noch an. |
Schon für meinen Pluto habe ich mir einen Telrad gekauft - er macht das Suchen einfach erträglicher. Heute möchte ich ihn nicht mehr missen. Die 30 Mark für eine Taukappe habe ich mir mit einer simplen Folienkonstruktion erspart. Dabei habe ich den "Strahlengang" mit einer schwarzen Folie von einem Schnellhefter (bietet genügend Spannung) abgeschirmt.
Zur genauen Justierung (wegen des großen Öffnungsverhältnisses wichtig) habe ich mir einen
Justierlaser nach Anleitung von
Uwe Hübler und
dem Journal für Astronomie 2/2000 (Andreas Dumm) gebastelt.

Eine sehr Interessante Sache entdeckte ich beim Durchblättern einer alten SuW: ein
Gitterspektoskop im Eigenbau. Ich war begeistert und habe dies so schnell wie möglich umgestezt.
Über einen stabilen (!) Rahmen wird Angelschnur gespannt. Damit die Fäden immer den gleichen
Abstand haben werden diese über M3-Gewindestangen gespannt.
Der Rahmen besteht bei mir aus 20mm Multiplex, das an den schmalsten Stellen noch etwas 2cm
breit ist. Trotzdem hat sich das Gitter merklich verzogen (immerhin 500 gespannte Fäden)!
Es ist also unbedingt notwendig einen sehr stabilen Rahmen zu haben.

Was kann man damit beobachten? Absorbtionslinen von Sternen konnte ich noch nicht sicher sehen.
Dafür sieht man aber, bei welcher Farbe die Sterne ihr Helligkeitsmaximum haben, bei einigen Wolf-Rayet
Sternen habe ich auch schon Emissionslinien beobachten können.
Bei einer Beobachtung des Blauen Schneeballs (NGC 7662) konnte ich auch eindeutig erkennen,
dass der PN rund bleibt, wärend Sterne in langgezogene Spektren zerlegt werden. Er ist also ein
Linienstrahler! Bei hellen Nebeln müßte es auch möglich sein weitere Spektrallinien zu erkennen!
Ein Sonnenfilter ist zwar nichts besonderes, aber ich denke ich habe dazu auch etwas zu sagen.
Die Meinung, dass bei der Sonne mehr als 5" Verschwendung sind ist absolut falsch! Ich hatte
einmal auf einem Teleskoptreffen die Sonne in einem 30" Dobson bei voller(!) Öffnung gesehen und
es war um mich geschehen! Einfach Wahnsinn! Seit dem habe nun auch ich einen Filter über die
gesamten 10" Öffnung und es bringt gegenüber den ca. 5" vorher eine Menge. Die Granulation ist
jetzt sehr gut und einfach sichtbar.